EXE Password Protector
Das Giveaway EXE Password Protector kann Heute innerhalb der Giveaway Zeit kostenlos von SVSload heruntergeladen werden, ansonsten kostet das Programm im Handel 19.95$
| 02. Dezember 2008 |
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EXE Password Protector ist ein Systemprogramm, das es erlaubt, alle unter Windows ausführbaren Dateien durch Passwörter zu schützen. Wenn immer jemand versucht, eine geschützte Datei aufzurufen, erscheint eine Aufforderung, das gültige Passwort einzugeben. So ist sichergestellt, dass nur Personen die das korrekte Passwort kennen, die Datei öffnen können. Sobald eine Datei gesichert ist, bleibt der Passwortschutz erhalten, auch wenn die Datei auf einen anderen Computer übertragen wird, ganz egal welches Betriebssystem auf dem Computer installiert ist. |
| Hersteller: | Eltima Software |
| Aktion beendet | |
| In Kooperation mit GAOTD | |
Dieser umfassende Schutz wird erreicht, indem ein spezieller Code der ausführbaren Datei hinzugefügt wird (ungefähr 100 KB groß), wodurch ein echter, systemunabhängiger Schutzmechanismus gewährleistet wird.
Das Hinzufügen und wieder Entfernen des Passwortschutzes ist sehr einfach. EXE Password Protector bietet einen Dialog-basierten Wizard, der einen leitet. Ein besonders wertvolles Feature, das EXE Password Protector noch bietet, ist eine Fehler-Sicherung. Zum eigenen Schutz können keine systemkritische Dateien mit einem Passwort versehen werden, die Windows behindern würden. Außerdem könnt ihr natürlich Kopien der Original-Dateien anlegen lassen, um sicherzustellen, dass ihr nicht in Schwierigkeiten geratet, falls ihr mal ein Passwort vergessen solltet.
Die Entfernung des Passwortschutzes von einer ausführbaren Datei führt dazu, dass der Originalzustand der Datei wieder hergestellt wird.



Das Tool ist sehr einfach in der Handhabung und mit wenigen klicks ist schon alles erledigt. Da stört auch die englische Oberfläche nicht.
Gut finde ich auch, das Dateien über das Kontextmenü geschützt werden können.
Allerdings funktioniert der Schutz bei mir nicht, es wird nur das Backup File angelegt.
Die Test.exe konnte ich aber ganz normal starten. Da der Schutz aber schon bestehen soll, lässt sich die Datei natürlich nicht mehr schützen.
Komisch, ich habe das gleiche Problem, auch auf einer anderen WinXP Testumgebung.
Bekomme auch keine EXE Datei hin, habe ich nun wieder gelöscht.
Und A-Squared meldet gleich noch nen Trojaner …
@Dreamer
Welche Test.exe? Habe keine, zumindest nicht im Programmpfad.
Auch sonst funktioniert bei mir das Programm wie beschrieben.
Für Rechner, auf denen mehrer Personen Zugriff haben, vielleicht ganz nützlich. Und natürlich, um andere Leute, z.B. im Büro, zu ärgern.
(Lach) Ralf, die Test.exe ist doch nur ein Platzhalter für meine verwendeten Dateien…
Na, wenn ich im Programm auf testen gehe, dann kommt auch das Passwortfeld,
aber klicke ich die *.exe, dann brauche ich kein Passwort eingeben.
Und ärgern ist lustig, Hauptsache man vergisst nicht selber das Passwort.
(Oder man nimmt ein globales, lol wo man sich auch bei all den Internetdiensten angemeldet hat … OpenID oder so)
Man stelle sich vor jemand will wie gewohnt seine Datei öffnen und dann kommt die Eingabebox. (Passwort: April)
Und ich dachte, eine Test.exe wäre bei dem Programm gewesen.
Aber damit ist immer noch nicht geklärt, warum es bei euch nicht klappt, aber bei mir.
Und für das Passwort würde ich jetzt noch nicht April nehmen, sondern erst mal Weihnachten – oder Nikolaus.
Nikolaus ist immer noch besser als 123456.
Hast Du “live und direkt” installiert, oder in einer Altiris Schicht?
Ich als Layer (Natürlich)
Programme die geschützt werden wollen habe ich nicht wirklich und Dokumente oder so weiter klappen eh nicht. (Nur *.exe Dateien)
Laut einen Kommentar von der englischen Giveaway Seite kann man besser 7-Zip nutzen, das erstellt aus so ziemlich aus jeder Datei eine Passwortgeschützte (*.exe)
@ Thunder-man:
Natürlich live.
Wenn du unbedingt Dokumente schützen willst, dann findest du sicherlich ein Programm, das jede beliebige Datei in eine Exe verwandelt, z.B. ganz bestimmte JPG-Bilder.
@ Dreamer:
Und damit wären wir dann bei deinem Vorschlag.
Aber ich denke, es könnte durchaus sinnvoll sein, bestimmte ausführbare Dateien vor fremdem Zugriff zu schützen, z.B. die registry. Es gibt Personen, die zu gern alles anklicken und dann damit rumspielen. Und anschließend behaupten sie dann, sie hätten doch gar nichts getan.
Lol Ralf, was denn für Bilder
Und nur gut, das die Registry keine EXE-Datei ist *lach*
Du solltest schon genau lesen!
Ich schrieb nämlich davon, die registry zu öffnen, nicht die registry.exe zu öffnen.
Zitat aus Kommentar 9
“Aber ich denke, es könnte durchaus sinnvoll sein, bestimmte ausführbare Dateien vor fremdem Zugriff zu schützen, z.B. die registry.”
“Du solltest schon genau lesen!
Ich schrieb nämlich davon, die registry zu öffnen, nicht die registry.exe zu öffnen.”
Ralf, von öffnen hast Du nix geschrieben, sondern von schützen, das ist dann das Gegenteil … (Oder meintest Du was anderes?)
Nun denn:
Wenn ich die Registry (die sich aus mehreren Dateien zusammensetzt) mit dem Programm schützen will, darf ich sie nicht öffnen können. Allerdings öffne ich sie mit der regedit.exe. Also verhindere ich das Öffnen/Bearbeiten der Registry, indem ich das Ausführen von regedit.exe verhindere.
Allerdings nimmt der Profi dann ein anderes Programm. Also ist solch ein Schutz wirklich nur für DAUs.
Oh, da habe wir anander vorbei geredet, das meinte ich doch mit “die Registry ist doch keine *.exe Datei“.
Du kannst zwar regedit schützen, aber wie Du schreibst gibt es jenug andere Programme um darauf zuzugreifen…
(Wünsche alle einen schönen Nikolaus-Tag)